Die Verkörperung der Philosophie

Zusammenspiel von Körper und Geist

Joe Dispenza versteht es wie kaum ein Zweiter, die Zusammenhänge zwischen Gedanken und Handlungen, Intentionen und Verhalten, spwie Kopf und Körper in Verbindung zu bringen und zu erläutern.

 

NEUROLOGISCHE NETZWERKE DES GEHIRNS

Der Prozess, neue Informationen zu lernen und zu verarbeiten, bildet neurologische Netzwerke in unserem Gehirn. Je mehr Informationen wir erlangen und verarbeiten, also je mehr wir denken, desto mehr Netzwerke werden im Gehirn gebildet. Wir müssen also Erfahrungen sammeln, lernen, Informationen beschaffen und unser Gehirn dazu bringen, zu denken. Je mehr wir das tun, desto mehr Ressourcen stehen uns im Endeffekt zur Verfügung, um anders zu denken. Wir lernen das Denken neu.

Denn je mehr Netzwerke wir in der Lage sind zu bilden, desto mehr neue Möglichkeiten zu denken erlangen wir. Es entstehen unglaublich viele neue Verbindungen und wir generieren neue Zusammenhänge, erweitern also unsere Möglichkeiten auf diese Weise, um neue Denkweisen.

 

WIR VERÄNDERN UNSEREN GEIST

Anders denken oder sogar neu zu denken, verändert unser Handeln, unser Wesen, weil wir unseren Geist verändern. Wir installieren also neurologische Hardware in unserem Gehirn. Während wir das tun, denken wir darüber nach – immer wieder und auch völlig anders. So wird diese Hardware dauerhaft in unserem Gehirn verankert. Das nennen wir dann im Endeffekt: Unser Gedächtnis.

Der Weg deines Lebens

Wenn wir diese Philosophien umsetzen und anwenden, nehmen sie Einfluss auf unser Leben. Wir vereinen unsere Intentionen mit unserem Verhalten, lassen unseren Gedanken Taten folgen und schaffen eine Verbindung zwischen Körper und Geist. Das wiederum bringt uns zu immer neuen Erfahrungen.

 

PHILOSOPHISCHE SCHALTKREISE ANREICHERN

Neue Denkweisen und neue Erfahrungen verbinden unsere Sinne mit der Umgebung und somit gelangen wieder neue Informationen in unser Gehirn. Wir trainieren das Gehirn also, weiterhin neue Netzwerke zu schaffen und somit eine stetig andere Denkweise und neue Muster zu erlangen – uns weiter zu entwickeln. Alle Informationen, also alles, was intellektuell verstanden wird, reichert unsere philosophischen Schaltkreise an.

“Erfahrungen bereichern das Gehirn.”

Sobald unsere Neuronen Netzwerke und Muster bilden, nennen wir das ein „Gefühl“ oder eine „Emotion“. Wenn wir diese Leichtigkeit der Verbindungen spüren, wenn wir im sogenannten Flow sind, an all die Möglichkeiten glauben und dem Unbekannten vertrauen, dann bringen wir unseren Körper auf chemische Weise dazu, zu verstehen, was unser Verstand bereits intellektuell verstanden hat: Die Verkörperung der Philosophie. Laut Dispenza, können wir dies eine chemische Unterweisung des Körpers vom Verstand nennen – der Prozess des Erlebens einer Emotion.

 

HÖRE NICHT AUF ZU DENKEN

Ein Akt der ständigen Wiederholen, ermöglicht es dem Körper, sich biochemisch mit dem Verstand zu koordinieren. Je öfter wir diesen Akt des Denkens anwenden, desto leichter wird er uns mit der Zeit fallen. Es wird zu einer Art Selbstverständlichkeit und wird langfristig gesehen unterbewusst stattfinden.

Joe Dispenza ermutigt dazu, hinaus ins Unbekannte zu treten und keine Angst zu haben. So wird wichtige Energie freigesetzt, die dazu führt, dass wir unseren Weg in den Flow finden. In folgendem Videobeitrag könnt ihr euch noch einmal selbst den Worten von Dr. Joe Dispenza widmen und seiner faszinierenden Erfahrung lauschen.

 

Viel Spaß dabei und erzählt uns gerne eure Gedanken dazu.

Euer PSI Online Team.

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