Wie Frühlingsgefühle deine Zellen stärken

Eine Junge Frau balanciert auf einem Zaun, die Sonne scheint, sie trägt sommerliche Kleidung, eine kurze Hose und ein T-Shirt
Unsere Gefühle und unsere Zellen sind von unserer Umwelt abhängig.

Hast du Frühlingsgefühle?

Der Frühling kommt mit strahlendem Sonnenschein und blühenden Osterglocken jeden Tag ein bisschen näher und nicht nur die Blumen beginnen zu sprießen, auch wir merken, wie wir durch Sonnenstrahlen beflügelt mit mehr Energie durch unseren Alltag schweben.

Unser menschlicher Körper ist ein komplexes System, dass aus Abermillionen Zellen besteht. Wir sind zu höchstem Maße von unserer Umwelt abhängig, sagt Dr. Bruce Lipton. Aber nicht nur äußere Faktoren wie ein Jahreszeitenwechsel beeinflussen uns. Auch unser Geist hat Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und auf unsere Zellen.

Über Zellen

Wie funktionieren Zellen? In seinen epigenetischen Untersuchungen hat Bruce Lipton Zellen in eine Petri-Schale gepflanzt. Dabei stellte er fest, dass die Zellen sich auf einem nährstoffreichen Boden, sprich in einer positiven Umwelt, enorm gut vermehren können. Ist der Boden jedoch nährstoffarm, sprich die Zellen befinden sich in einer negativen Umwelt, ist das Gegenteil der Fall. Diese Erkenntnis hat Lipton auf die Zellen des Menschlichen Körpers übertragen. Auch wir befinden uns in einer Umwelt und der Nährboden für unsere Zellen gelangt durch das Blut zum Bestimmungsort.

Doch wie können wir unseren Nährboden und unsere Umwelt positiv beeinflussen?

„Wir wurden nach dem Bilde Gottes erschaffen, und wir müssen unseren Geist wieder in die Gleichung mit einbringen, wenn wir unsere physische und psychische Gesundheit verbessern wollen.“ – bruce Lipton

Blühende Magnolie in Detailaufnahme
Nicht nur Bäume blühen, auch wir haben im Frühjahr mehr Energie.

Unser Körper, unser Hirn, unsere Gefühle und unsere Umwelt

Der erste Schritt für einen gesunden Nährboden ist ganz klar: eine ausgewogene Ernährung. Dies ist für die meisten nichts Neues.

Doch ein viel wichtigerer Aspekt wird häufig außen vorgelassen: Auch unser Gehirn gibt Stoffe in unser Blut ab, die unsere Zellen beeinflussen, sagt Bruce Lipton.

Hormone bestimmen mitunter unsere Gefühle. Sind wir zum Beispiel frisch verliebt, haben also Frühlingsgefühle, werden Glücks- und Wachstumshormone ausgeschüttet, die sich wiederum positiv auf unsere Emotionen und Zellen auswirken. Wir kennen das, wenn wir frisch verliebt sind sprechen unsere Freunde und Verwandten uns auf unser inneres Strahlen an.

Haben wir Angst setzt des Gehirn Stress Hormone frei. Diese sorgen zunächst einmal dafür, dass wir in brenzligen Situationen überleben können. Sind wir aber ständig unter Anspannung wirkt sich das negativ auf unsere Zellen aus.

Alles Interpretationssache?

In seinen Büchern und Online-Kursen erklärt Bruce Lipton, dass unser Gehirn die Aufgabe hat, uns durch unsere Umwelt zu manövrieren. Dazu muss es ständig die Umwelt interpretieren. Dabei gibt es verschieden Vorgänge, denn vieles läuft automatisiert ab. Automatisierte Vorgänge sind zum Beispiel Reaktionen auf äußere Einflüsse wie Hitze oder Kälte, der Körper reguliert automatisch die Temperatur damit unser Organismus durchgehend um die 37 °C hat.

Unser Hirn arbeitet ähnlich, es reagiert auf die Umwelt, interpretiert und schafft so unsere Wirklichkeit. Dabei setzt es Hormone frei, die wir als Gefühle wahrnehmen, haben wir uns einmal eine Emotion „angewöhnt“ greift das Hirn direkt auf diese wieder zurück. Lernen wir, diese Emotionen zu reflektieren können wir unsere Gewohnheiten ändern und so unsere Gefühle und auch unsere Realität beeinflussen.

Wenn du mehr von Bruce Lipton lernen möchtest schau doch Mal auf unserem YouTube Kanal vorbei!

Dein PSI Online Team

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